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Yellowhammer
Inv.Nr. 429, Abb. 588p, 300 DPI
Fundort: Langenhausen
Datum:14.August.1988
Todfund eines ad. Weibchens
H, A, S, GrHd, GrAd, Alula, 4 MAd
(, , )
normaler Gefiederaufbau: 10 H, 9 A, 12 S.
Hand- und Armschwingen holzbraun mit hell weißem Innenfahnensaum. Auf den Schirmfedern schwächer. Goldgelber Außenfahnenrand auf den Handschwingen. Auf den Armschwingen etwas breiter. Steuerfedern etwas schwärzer mit hellem gelben bis cremefarbenen Rand. S5 und S6 mit weißem Keilfleck wie man ihn bei vielen Sperlingsvögeln findet. S6 erkennbar an sehr heller Außenfahne. Beleg #41 zeigt ein relativ kleines Männchen. Mit den Maßen von 74mm als längster H befindet sie sich fast am unteren Rand der Variationsbreite.
Juv. Vögel besitzen schmalere und stärker zugespitze Steuerfedern (Belege folgen). Die Schwingen weiblicher Goldammern sind generell etwas kleiner, die Keilflecke auf den Steuerfedern weniger stark ausgeprägt; durch die großen Überschneidungsbereiche ist daran aber kein Geschlecht zu identifizieren. Weibliche Goldammern haben ein blasser braunes Gefieder. "Die Federn der Körperunterseite sind wie beim Männchen gefärbt, doch haben sie breitere und kräftigere Schaftstriche." (Zitat und vgl. W.-D. Busching 2001, Beitr. Gefiederkd. Morphol. Vögel, Heft 7, 2001)
| Körpergröße: | |
| Spannweite: | |
| Vorkommen und Verbreitung: | Europa (Frankreich bis Südnorwegen, Vorderrussland) |
Flügeldiagramm
Statistiken:
Vermessene Vögel: 2
Längste Handschwinge: H6 (73.5-74mm)
Längste Armschwinge: A1 (61.5-62mm)
Kommentare
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